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Zwei Dinge bedeuten mir Leben: die Freiheit und das Objekt meiner Liebe.
Voltair

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Vorgelesen

Fingerzeige für Omas und Opas, Onkel und Tanten als Mund oder Ohr.Erbauliche Geschichten, in Abendeinheiten aufgeteilt, deren Fortsetzung verlässlich eingefordert wird.

Teil 10: KOMM MIT TEMBO / Elfter Abend: DIE SCHLANGE UND DER ZAUBERER

Eines Tages schlendert Tissa wieder einmal mit seinem Massai-Freund durch das Dorf. Mit gesenkten Köpfen trotten hinter ihnen Tembo und das Dik-Dik. Sie haben die ganze Zeit mit dem Vogel Strauß gespielt und sind jetzt müde. Da spannt sich über den ganzen Himmel ein riesiger, bunter Bogen, weil in der Ferne der erste Regen niedergegangen ist.

Teil 9: KOMM MIT TEMBO /Zehnter Abend: BEI DEN WILDEN MASSAI

Sie wandern die ganze Nacht. Sie wandern noch immer, als die Sonne wieder ein Stück am Himmel hinauf gekrochen ist und das Land in heißes, gelbes Licht taucht. Im Hintergrund erhebt sich die schneebedeckte Kuppel des Kibo. Das ist der große Berg, auf dem die Götter wohnen. Er hüllt sich den ganzen Tag in eine dichte Wolkenkappe, und nur gegen Abend zeigt er sein ganzes Gesicht. Dann sagt er "Guten Abend" - und versteckt sich wieder.

Teil 8: KOMM MIT TEMBO / Neunter Abend: WIE MAN NACH ELEFANTENART EINKAUFEN GEHT

Wie Tembo so dahingeht, schnüffelt er ein bisschen auf dem Boden herum, beriecht die Körbe und Geräte, die vor den Häusern umherliegen. Nichts Interessantes. Gelangweilt nimmt er einen Rüssel voll Staub und prustet ihn über seinen Rücken. Wütend schimpft das kleine Dik-Dik: „Was machst du denn da - hast du mich vergessen? Meine Augen sind jetzt voll Sand, au-weh, auweh...!!!

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