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"Jeder Mensch hat seine guten Seiten, man muss nur die schlechten umblättern."
E. Jünger

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In vino sanitas!

Nicht nur die Wahrheit liegt im Wein, sondern ganz offenbar ebenso die Gesundheit. Im lieblichen Städtchen Bregenz am Ostufer des Bodensees, dort also, wo gleich drei Feinschmecker-Nationen sich ein Stelldichein geben, betreibt der kundige Oinosoph Heinz Schelling seinen bestens recommandierten Weinhandel. Schwerpunkt seiner verantwortungsvollen Tätigkeit ist die stetige Befassung mit gepflegten Rotwein-Kreszenzen in erster Linie französischer Provenienz, aber ebenso auch die liebevolle Vorauswahl seltener Champagner-Spezialitäten der Qualitäts-Kategorie "Grand Cru", beides zu ungeteiltem Wohlgefallen seiner anspruchsvollen Kundschaft.

So wird es auch nicht verwundern, dass Heinz Schelling es zu seinen vorrangigen Aufgaben zählt, seinem Warenangebot allen erforderlichen moralischen Rückhalt mit auf den Weg zu geben, der von wahren Liebhabern ohnedies nicht in Zweifel gezogen wird. Unter anderem konnte er die segensreichen Auswirkungen regelmäßigen Wein-Genusses auf die körperliche Integrität seiner Klientel in vorerst neun verbürgten Erkenntnissen zusammenfassen. Sie seien hier ohne jegliche Gewährleistung wiedergegeben:

Wein reguliert den Cholesterinspiegel

In Finnland fanden Forscher 1998 heraus, dass "soziales Trinken" (ein bis vier Glas Wein pro Woche) die Konzentration der Lippoproteine im Blut reduziert. Lippoproteine spielen eine ähnliche Rolle wie das "böse" Cholesterin LDL und fördern Ablagerungen in den Blutbahnen.

Wein verringert das Risiko der Arteriosklerose

Eine laufende Studie am Brigham and Woman's Hospital and Harvard Medical School kam zu dem Resultat: Männer, die ein oder zwei Glas "Alkohol" am Tag trinken - gemeint war wohl Rotwein - haben ein 32 Prozent geringeres Risiko, an Arteriosklerose zu erkranken, als Abstinenzler. Grund: die Reduktion des LDL-Cholesterols.

Wein kann das Risiko einer Erblindung mindern

Eine Studie des amerikanischen National and Health Survey an mehr als 3000 Personen zwischen 45 und 74 Jahren entdeckte 1998 bei Weintrinkern eine deutlich geringere Tendenz zur altersbedingten Macula-Degeneration im Auge. Die Gründe dafür sind allerdings noch nicht erforscht. Man vermutet günstige Einflüsse von Antioxydantien, Tanninen und Flavonoiden, wie sie vor allem im Rotwein zu finden seien.

Wein verhindert die Bildung von Nierensteinen

Frauen, die jeden Tag ein Glas Wein trinken, verringern das Risiko, ihren ersten Nierenstein zu bekommen um 57 Prozent, fanden die Forscher am Brigham and Woman's Hospital and Harvard Medical School heraus. Wein wirkt besser als Bier, weil der Alkoholgehalt höher ist.

Wein verhindert die Bildung von Gallensteinen

Die Gefahr, Gallensteine zu bekommen, ist um 40 Prozent geringer als bei Abstinenzlern, schreibt der britische Arzt Dr. Thomas Struttaford in seinem Buch "To Your Health".

Wein fördert das seelische Wohlbefinden

"The Lancet" veröffentlichte 1998 eine Untersuchung unter 23-33-Jährigen:
Moderate Weintrinker zeigen eine geringere Anfälligkeit für physische und psychische Störungen als Abstinenzler oder heftige Alkoholkonsumenten.

Wein wirkt vorbeugend gegen Vergiftungen durch Lebensmittel

Wissenschaftler am Tripler Army Medical Center in Honolulu wiesen nach: Rotwein und Weißwein töten ganze Kolonien von E-Colibakterien, Salmonellen und Shigella effektiver als relevante Medikamente.

Soweit die penibel recherchierten Erkenntnisse des Oinosophen Heinz Schelling.
Wie gesagt, ohne Gewähr! Dennoch: In vino sanitas! Bitte nicht zu übersehen, dass das Wort "Sanitas" bei den alten Römern keineswegs nur für Gesundheit, sondern ebenso für Vernunft stand!

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Kommentare

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In vino veritas

Stimmt bestimmt, aber bitte nichts gegen ein sueffiges Bier oder einen waermenden Schnaps zum rechten Moment. Veritas in allem, in Massen und mit Genuss getrunken - manchmal auch ueber die Massen...
Gruss !
Rolf

Wirklich mehr als ein echter Weinkenner

Wer Heinz Schelling und sein Spezial-Wein-Wissen kennt, kann diesem Artikel nur freudig zustimmen!

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